Tierliebe

No GravatarMoritz und die Tiere – Liebe beim ersten Anblick image

Bescherung 2011

No Gravatar Bescherung 2011 stand ganz im Zeichen des Kindes. Dabei fand er das bekannte Spielzeug viel interessanter als das neue. Außer der elektrischen Eisenbahn, die musste immer laufen.

Wir haben’s getan

No Gravatarzum allerersten Mal. Frei nach Echt

Gestern Abend um 19:06 hat Moritz es geschafft. Die ersten Schritte ohne Hilfe von Mama oder Papa. Waren zwar “nur” zwei und dann fallen lassen in die Arme, aber wir sind trotzdem stolz wie Bolle!

gleich geht’s

No Gravatar…und zwar ohne Hilfe von Mama und Papa. Heute hat er angefangen die ersten Schritte nur an einer Hand zu machen. Vorher war kein Vorankommen möglich ohne dass nicht zwei Hände gehalten haben. Heute (also vor ca. 1 1/2 Stunden) ist er dann von Mama zu Papa und zurück jeweils an einer Hand gelaufen und auch mal frei ca. 10 Schritte durch die Bude. Dann darf ich ja noch hoffen, dass Moritz an seinem Geburtstag evtl. doch schon selber laufen kann!
Naja, wenn nicht, spätestens an Weihnachten kann er es dann doch hoffentlich. 2012.

ein Jahr fast vorbei

No GravatarLange nichts mehr geschrieben. Hat aber auch einen triftigen Grund. Der Kleine spannt uns ziemlich ein. Kommt man nach Hause, gibt es direkt die Belagerung. So ähnlich wie die Türken bei der Belagerung Wiens ist man pausenlos eingespannt. Aber wollen uns ja nicht beklagen, war im Package enthalten und konnten wir auch nicht ausschliessen.

Da der Kleine inzwischen festgestellt hat, dass man nicht nur doof auf dem Rücken liegen kann, sondern sich auch fortbewegen kann, macht es dieses auch: er bewegt sich fort. Und zwar immer dort hin, wo er nicht hin soll. An die Pflanzen, zu den Kabeln, zu den Büchern (wo man übrigens wunderbar Seiten herausreissen kann…) oder auch an das Katzenfutter, das plingt so toll, wenn man es auf dem Boden wirft und verteilt. Wassernapf ist auch lustig. Und erst Türen. Die kann man toll von innen zumachen. Blöd nur, dass man die dann nicht mehr unbedingt aufbekommt, wenn der Schnapper gegriffen hat. Und auch töfte ist das Laufen. Allerdings nicht mehr am Bollerwagen, sondern an den Händen von Mama und Papa. Die müssen sich dann so schön bücken und mit meinen abrupten Wendungen zurechtkommen. Das Spielzeug, was ich eben gesehen habe und vorbeigelaufen bin, war doch toll oder? Lass mal wieder dahin gehen!

Naja, nächste Woche fängt dafür für ihn der Ernst des Lebens an: die KiTa. Prinzipiell hat er weniger Probleme mit anderen Kindern, ganz im Gegenteil, er freut sich, wenn er welche sieht. So doll, dass er Freudenschreie von sich gibt. Leider sehr laute, so dass die anderen schon mal verschreckt schauen. Oder gar flüchten. Jedenfalls sind Mama und Papa schon gespannt, wie er es verträgt, wenn ab Mitte Oktober dort der Tagesmittelpunkt anzutreffen ist und nicht mehr zuhause. Probeweise haben wir das für ein paar Stunden schon mal bei Freunden angetestet, soll nicht so schlimm gewesen sein. Von daher sind wir guter Dinge, dass es auch in der KiTa klappt. Aber die ersten Wochen sind wir zur Eingewöhnung ja noch greifbar und können ihn aus den Fängen der anderen Kinder erlösen (oder sie von ihm).

 Bilder wurden zwischenzeitig auf Picasa mal wieder aktualisiert, auch wenn auf der Speicherkarte und dem PC wesentlich mehr vorhanden sind.

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